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Ausblick

Ausblick

In den vergangenen Jahren hat das Thema Breitbandzugang eine ernorme Entwicklung durchlebt. Stetig steigen die Anforderungen und Möglichkeiten in diesem Bereich. Es ist davon auszugehen, dass diese Entwicklung noch nicht beendet ist. Lediglich bezüglich ihrer Geschwindigkeit gibt es unterschiedliche Einschätzungen.

DSL, also der Breitbandzugang über Kupferleitungen auf der letzten Meile, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit lediglich ein Zwischenschritt in dieser Entwicklung. Die künftigen hohen Bandbreitenanforderungen lassen sich nach derzeitigem Wissensstand nur durch Glasfaserleitungen realisieren. Allerdings ist die Neuverlegung von Leitungen sehr teuer und es fehlt noch an kostengünstiger Anschlusstechnik für den Endverbraucher. In ländlichen Regionen werden – wie auch bei mobiler Internetnutzung – Funklösungen einen festen Platz bei den gängigen Technologien einnehmen.

Für Kommunen stellt das Thema Breitbandzugang ein weiteres Element im Bereich der Infrastrukturen dar, welches dauerhaft beobachtet und bearbeitet werden muss. Auf Grund der dynamischen Entwicklung bedarf es teilweise anderer Herangehensweisen im Vergleich zu klassischen Infrastrukturen. Je besser heutige Planungen darauf eingehen, um so optimaler ist man für die Zukunft gerüstet.

 

(Quelle: IHK Koblenz)