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"Geschichte"

Chronologische Status Informationen

Die folgenden Status Informationen sollen einen Überblick zum 'geschichtlichen' Fortschritt der Breitband-Erschliessung in Kammlach geben.
Alle diese Information waren ursprünglich einmal auf der Seite Aktuelles zu finden bevor sie hierher verschoben wurden.

Ausgangslage
Status am 21. Oktober 2008
Status am 3. November 2008
Status am 25. November 2008
Status am 28. November 2008
Status am 3. Dezember 2008
Status am 5. Dezember 2008
Status am 18. Dezember 2008
Status am 22. Januar 2009
Infoabend Erisried & Sendung BR
Status am 29. Januar 2009
Status am 14. Februar 2009
Infoabend Hohenreuten (4. März 2009)
Resultate der Umfragen (9. März 2009)
Status am 21. März 2009 - Breitenbrunn
Status am 1. April 2009
Mindelheim hat entschieden! - 27. April 2009
Breitenbrunn - 17. Mai 2009
Oberrieden und Pfaffenhausen - 11. Juni 2009
Telekom nimmt Landbewohner nicht mit! - 18. Juni 2009
Kommt DSL der Telekom nach Kammlach? - 27. Juni 2009
Status am 28. Juli 2009
Status am 15. August 2009
Status am 1. Oktober 2009
Status am 19. November 2009
Status am 10. Februar 2010

Ausgangslage (September 2008)

Aufgrund von Einwänden gegen eine etwaige Strahlenbelastung durch funkbasierte Breitbandzugänge, wurde das Angebot von AllgäuDSL durch die Gemeinde Kammlach abgelehnt. Dieses Angebot sah vor die Gemeinden Stetten und Kammlach mit WLAN zu versorgen.
Die Gemeinde Stetten hat daraufhin das Projekt alleine voran getrieben.

Situation in Kammlach

Nachdem das Angebot einer Funklösung abgelehnt wurde, versucht man einen DSL-Anschluss von der Telekom zu bekommen. An einem Angebot wird gearbeitet.

Hier ein Angebots-Beispiel:
(Gemeinde Rammingen, vergleichbare geographische Lage)
Die Telekom verlangt von der Gemeinde eine Beteiligung in Höhe von € 320'000.00. Nach Auftragserteilung dauert es noch mindestens 18 Monate bis die ersten DSL-Anschlüsse freigeschalten werden. Diese Vorlaufzeit wird benötigt um zu kalkulieren wie die Kabel verlegt werden sollen und wo die Verteiler stehen sollen.

Es ist anzumerken, dass es sich bei DSL mittelfristig nur um eine Übergangslösung handelt. Die künftigen hohen Bandbreitenanforderungen lassen sich nach derzeitigem Wissensstand nur durch Glasfaserleitungen realisieren. Allerdings ist die Neuverlegung von Leitungen sehr teuer und es fehlt noch an kostengünstiger Anschlusstechnik für den Endverbraucher.
Desweiteren kann DSL selbst bei grösstem finanziellen Aufwand nicht für alle Kammlacher Ortsteile bereitgestellt werden.

Das Angebot von AllgäuDSL unsere Gemeinde mittels WLAN zu erschliessen besteht nach wie vor! Die Kosten hierfür liegen bei ca. € 12'500.00.
Über WLAN kann bereits heute eine Bandbreite von bis zu 108MBit/s erreicht werden. Mittels Richtfunk sind heute schon bis zu 155 MBit/s auf dem Markt.
AllgäuDSL bietet derzeit Bandbreiten bis zu 6MBit/s an (symmetrisch).

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Status am 21. Oktober 2008

Innerhalb der nächsten 8-14 Tage finden nun weitere Verhandlungen der Gemeinde mit der Telekom statt. Gespannt warten wir auf die Ergebnisse. Die zentrale Frage ist: "Wird es ein Angebot für den Anschluss der Privathaushalte an das DSL-Netz der Telekom geben?".
Falls ein solches Angebot gemacht wird, so muss sicherlich überprüft werden ob die Qualität dieses DSL-Anschlusses unseren Anforderungen entspricht und ob wir innert nützlicher Frist angebunden werden.

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Status am 3. November 2008

Es gibt erfreuliche Neuigkeiten!!!
AllgäuDSL wird innerhalb der nächsten 14 Tage die Ortsteile Kirchstetten und Unterkammlach anbinden.
Das bedeutet, dass für einige Kammlacher Bürger noch vor Weihnachten Breitband-Internet zur Verfügung steht!

Da die Gemeinde hierbei aber nicht mitfinanziert, fallen die monatlichen Gebühren etwas höher aus als im ursprünglichen Angebot erwähnt. Die monatlichen Kosten werden sicherlich entsprechend reduziert sobald die Anlage finanziert ist.

Die Gemeinde Stetten hat inzwischen auch ein Angebot der Telekom für DSL erhalten. Die Kosten, welche die Gemeinde tragen müsste, belaufen sich auf € 380'000.00.
Für die Gemeinde Kammlach besteht derzeit noch kein konkretes Angebot. Allerdings ist zu erwarten, dass ein solches in Bälde gemacht wird. Wir werden sehen, wie die Kosten bei uns ausfallen werden.

Diese neueste Entwicklung dürfte für viel Diskussion in unserer Gemeinde sorgen. Ich hoffe dennoch, dass es keine Grabenkämpfe gibt und wir vernünftig mit dem Thema umgehen werden.

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Status am 25. November 2008

Nachdem am Dienstag den 18. November der Mast für die Basisstation des Richtfunks aufgestellt wurde, werden nun noch in dieser Woche die Antennen montiert. Die Anlage wird somit voraussichtlich noch vor dem Wochenende in Betrieb genommen.

Die Gemeinde wird jedoch weiterhin die DSL-Lösung der Telekom favorisieren und weiter daran arbeiten damit die Ortsteile Ober- und Unterkammlach zu versorgen. Hiermit soll auch für die Randbereiche der Ortsteile eine Bandbreite von bis zu 6MBit/s erreicht werden.
Es ist damit zu rechnen, dass bis zur Realisierung dieser Lösung noch etwa 12 Monate vergehen werden.

Es ist doch erstaunlich, dass wir, nachdem wir jahrelang kein Breitband zur Verfügung hatten, innerhalb (relativ) kurzer Frist zwischen zwei Anbietern werden wählen können.

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Status am 28. November 2008

Heute wurde die Funk-Anlage in Betrieb genommen (Testbetrieb)!
Die offizielle in Betriebnahme wird schon bald folgen.

Die ersten Messungen ergaben durchwegs erfreuliche Resultate. Obwohl laut Aussage AllgäuDSL noch nicht die volle Bandbreite zur Verfügung steht, habe ich Ping-Zeiten von < 20ms bei über 10 Messungen.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei AllgäuDSL bedanken! Der Service ist echt erstklassig! Beispielsweise wurde ich nur 15 Minuten nach in Betriebnahme angerufen und gefragt ob ich Unterstützung bei der Konfiguration meiner Hardware benötige.

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Status am 3. Dezember 2008

Heute erschien in der "Mindelheimer Zeitung" ein Artikel zum Thema DSL in Kammlach.
Offensichtlich ist die Gemeinde bereit € 149'000 für eine DSL-Lösung der Telekom auszugeben. Angesichts der Tatsache, dass bereits Breitband zur Verfügung steht und es sich bei DSL mittelfristig um eine Übergangslösung (siehe Technik) handelt, erscheint eine solche Investition doch eher fragwürdig.
Der Zeitungs-Artikel kann hier nachgelesen werden.

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Status am 5. Dezember 2008

Der Titel "Kammlach setzt beim Internet auf Glasfaserkabel" im Bericht der Mindelheimer Zeitung vom 3. Dezember 2008 ist technisch nicht korrekt.
Sowohl DSL als auch Richtfunk benutzen ein Glasfaserkabel. Der wesentliche Unterschied liegt in der sogenannten 'letzen Meile'. Hierfür wird bei DSL das vorhandene Telefonnetz, also ein Kupferkabel, benutzt. Im Falle von Richtfunk geschieht die Datenübertragung auf der 'letzten Meile' über Funk.
Im weiteren wird von einer Bandbreite von mindestens 6MBit/s gesprochen, dies sollte heissen 'bis zu 6MBit/s'.

Es heisst auch, dass der Gemeinderat Abstand von Überlegungen, das Problem mittels Funk zu lösen, genommen hat. Diese Aussage trifft aber nur für die Ortsteile Ober- und Unterkammlach zu. Für die anderen Ortsteile ist eine Funk-Lösung immer noch die einzige Alternative.

Die Diskussion über einen Abbau der Funk-Anlage sobald Kammlach an das DSL-Netz der Telekom angebunden ist muss hier klar relativiert werden. Es besteht ein Vertrag über 3 Jahre. Falls dieser nicht verlängert werden sollte, so würden Alternativen gefunden werden. Hierzu gibt es auch bereits ein entsprechendes Angebot. Wir können also davon ausgehen, dass wir langfristig über Richtfunk angebunden sind.

Aus technischer Sicht ist eine Anbindung mittels Richtfunk qualitativ wesentlich besser als es jede DSL-Lösung je sein kann!
Als Beispiel dafür möchte ich hier nur einmal die "Round Trip Time" (RTT, auch als Ping-Zeit bekannt) erwähnen:

DSL 2000 (Telekom) 50ms
DSL 6000 (Telekom) 41ms
DSL 6000 (1&1) 50ms
Kabelfernsehen (KabelBW) 27ms
Funk (AllgäuDSL) 11ms

Diese Messungen wurden alle unter gleichen Bedingungen und mit gleicher Hardware durchgeführt. Destination des 'Ping' war ein Server in Deutschland.
Eine kurze Ping-Zeit ist für viele Online-Anwendungen wichtig. Beispiele: Internettelefonie, Online-Spiele.

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Status am 18. Dezember 2008

Am 18. Dezember 2008 erschien in der Mindelheimer Zeitung ein Artikel über schnelles Internet in Mindelheim. Titel "Alles deutet auch in Mindelheim auf Funk hin".

Zitat:
Nach Lage der Dinge wird es also auch in Mindelheim nur dann zu einer bezahlbaren Verbesserung beim Internetzugang kommen, wenn Funklösungen akzeptiert werden. Hierzu sagte Groher, das Thema Strahlenbelastung müsse man generell ernst nehmen. Allerdings sei diese am allerwenigsten durch die Netzplanung verursacht. Im Vergleich zur Mobilfunkstrahlung verhalte sich jene eines Richtfunkstrahls fürs Internet wie ein Elefant zu einer Stubenfliege. Groher riet im Übrigen auch dazu, Messungen der Strahlenbelastung durch unabhängige Ingenieurbüros vornehmen zu lassen. Dadurch ließe sich eine Diskussion versachlichen.
Zitat Ende

Der gesamte Artikel kann hier nachgelesen werden.

Endlich findet sich jemand der gewillt ist das Thema sachlich anzugehen. Besonders erfreulich ist es, dass es sich dabei um die Kreisstadt Mindelheim handelt.

Die Informationen zu den Kosten zeigen, dass die Stadt Mindelheim nicht bereit ist immense Summen für die Verlegung von Glasfaserkabeln auszugeben. Eine Lösung über Funk könnte, je nach Anbieter, für Mindelheim sogar wesentlich billiger kommen, als die DSL-Lösung welche in Kammlach angestrebt wird.

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Status am 22. Januar 2009

Gemäss den Informationen aus dem Amtsblatt vom 22. Januar 2009 sollen wir bis Ende diesen Jahres auch an das DSL Netz der Telekom angeschlossen werden. Die Konkurrenz in Kammlach kann sich nur positiv auf die monatlichen Kosten auswirken und ist demnach zu begrüssen.

Eines muss man dazu aber noch anmerken:
Was man bei uns als "richtungsweisendes Zukunftsprojekt" preist wird von der Industrie- und Handelskammer (IHK) lediglich als "Übergangslösung" bezeichnet.

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Infoabend in Erisried und Sendung des Bayerischen Rundfunks

Am 16. Januar 2009 fand im Pfarrheim in Erisried eine Informationsveranstaltung statt.

AllgäuDSL gab einen Bericht über den Status der Erschliessung mit WDSL ab.
Die für Kammlach wichtige Information aus diesem Vortrag ist, dass als nächstes die Ortsteile Höllberg, Rufen und Wideregg erschlossen werden. Auch Oberkammlach soll innerhalb der nächsten zwei Monate angeschlossen werden. Somit haben also in Bälde alle Ortsteile, mit Ausnahme von St. Johann, schnelles Internet zur Verfügung!

Herr Stephan Streil von "Baubiologie Streil" hatte im Auftrag der Gemeinde Stetten die Strahlenbelastung im Gemeindegebiet gemessen. Die Resultate dieser Messungen wurden vorgestellt.
Daraus ging hervor, dass die Strahlenbelastung sehr gering ist. Die Resultate decken sich mit den Messungen, welche unter der Rubrik Strahlenbelastung dargestellt werden.
Streil betonte nachdrücklich, dass die in Stetten erhobenen Werte keinen Anlass zur Sorge gäben. „Ich stehe hier mit ganz ruhigem Gewissen“, sagte der Experte.

Im Anschluss bestand die Möglichkeit Fragen zu stellen, welche rege genutzt wurde.

Ein Bericht über den Informationsabend erschien am 19. Januar 2009 in der Mindelheimer Zeitung. Dieser kann hier nachgelesen werden.
Auch das Bayerische Fernsehen war an der Informationsveranstaltung in Erisried anwesend. Am 20. Januar 2009 hatte der Bayerische Rundfunk dann auch noch einen Termin beim Bürgermeister in Kammlach.
Die Sendung wurde am Sonntag, 25. Januar um 18:05 Uhr im Dritten Programm ausgestrahlt.
Hierzu müssen aber ein paar Falschaussagen korrigiert werden:

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Status am 29. Januar 2009

Am 28. Januar 2009 erschien in der Mindelheimer Zeitung ein weiterer Artikel zum Thema. Dieser kann hier nachgelesen werden.
Im Artikel wird auch diese Internetseite genannt.

Hier ein paar Ergänzungen zum Bericht:

Auch verschiedene Ortsteile von Mindelheim werden schon bald über Funk versorgt. Einen Bericht darüber finden Sie hier.
Zitat der Medizinerin Frau Dr. Gabriele Ilmer (CSU) zur Strahlenbelastung:
"50 Jahre Richtfunk belasten ähnlich wie ein zweistündiger Flug". Die ewige Panikmache könne sie nicht mehr hören.

 

Stellungnahme von Frau Vogt

Die Verteilerantenne auf dem Turmdach des Ex-Milchwerkes St. Mang bleibt für mindestens drei Jahre. Danach ist ein Abbau nicht ausgeschlossen, sollte es in Kammlach bis dahin Zugang zum Breitband DSL geben.
Ich bitte höflichst darum, von Übergriffen auf meine Person, meine Pferde und mein Gebäude Abstand zu nehmen.

Alexandra Vogt, 27.01.2009

Anmerkung des Webmasters:
Immer mehr Haushalte werden über diese Antenne an das Breitband-Internet angeschlossen. Jegliche Aktionen gegen Frau Vogt richten sich somit gegen eine stetig steigende Zahl von Kammlacher Bürgern!

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Status am 14. Februar 2009

Es ist doch erfreulich welche Auswirkungen die Existenz der Verteilerantenne in Unterkammlach hat. Plötzlich, nach über 10 Jahren der Ignoranz, ist auch die Telekom bereit uns an ihr DSL-Netz anzubinden. Der Spruch "Konkurrenz belebt das Geschäft" ist offensichtlich wirklich wahr.

Die Ortsteile Ober- und Unterkammlach sollen nun also bis Ende 2009 mit DSL der Telekom erschlossen werden.

Am 14. Februar 2009 war zum Angebot der Telekom ein Artikel in der Mindelheimer Zeitung. Dieser kann hier nachgelesen werden.
==> Das Unternehmen stellt in Aussicht, dass die Kabel bis Jahresende verlegt sein werden. Sollte nach eineinhalb Jahren nichts geschehen sein, werde der Vertrag hinfällig. <==
Manch Selbständiger kann wohl nur davon träumen, dass seine Kunden solche Verträge akzeptieren würden.
Eines ist somit sicher: Eine Garantie, dass Kammlach an das DSL-Netz der Telekom angeschlossen wird, gibt es immer noch nicht. Nur die Wahrscheinlichkeit hat sich wesentlich erhöht.

Aber Vorsicht! Selbst wenn Kammlach durch die Telekom angebunden wird bedeutet das noch nicht, dass dann auch die Billig-Angebote von Arcor, 1&1, Alice und wie sie alle heissen genutzt werden können. Auch diese Anbieter müssten entsprechende Server-Kapazitäten bereitstellen. Auch müssten sie dazu bereit sein die Kabel-Infrastruktur bei der Telekom zu mieten (die Preise hierfür haben ja in letzter Zeit für viel Diskussionsstoff gesorgt).
Ob man also in den Genuss kommen wird den DSL-Anbieter frei wählen zu können oder ob man an die Telekom gebunden sein wird, ist derzeit noch völlig unklar. Man muss bedenken, dass es sich in Kammlach ohnehin nur um relativ wenige Anschlüsse handelt. Eine Rentabilität für die Billig-Anbieter ist somit fraglich.

Für die Ortsteile Kirchstetten, Höllberg, Rufen und Wideregg gibt es nach wie vor nur die Alternativen Satellit oder Funk.
Aufgrund der bereits erwähnten Probleme und Einschränkungen einer Satelliten-Anbindung fällt die Wahl hier sicherlich leicht.

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Informationsveranstaltung in Hohenreuten

Am 4. März 2009 fand einen Informationsveranstaltung in Hohenreuten statt. Neben vielen Interessierten waren auch die Bürgermeister von Oberrieden und Breitenbrunn anwesend.

Herr Daniel Albert von AllgäuDSL stellte die Technik eines funkbasierten Breitbandanschlusses und deren mögliche Realisierung für die Gemeinden Oberrieden und Breitenbrunn vor.

Es waren auch Kunden von AllgäuDSL anwesend. So erläuterten Franz Rauscher und Martin Jall ihre Erfahrungen mit dem Projekt in Stetten und Roland Haibl aus Kammlach gab weitere Informationen zu den technischen Begebenheiten.
Alle drei gaben klar zu Erkennen, dass sie mit der Qualität des Internetanschlusses über Funk und dem Service von AllgäuDSL sehr zufrieden sind.

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Resultate der Umfragen (9. März 2009)

Die Resultate sind nicht unbedingt representativ, da nicht alle Kammlacher abgestimmt haben. Sicherlich haben aber während der fünf-monatigen Laufzeit der Umfragen diejenigen abgestimmt, welche an einem Breitband-Anschluss interessiert sind.
Die Umfrage der Funkgegner ist aber wohl genauso unzuverlässig, da man die Funk-Befürworter erst gar nicht befragt hat.

Wünschen Sie einen Breitbandanschluss in Kammlach?

100% haben diese Frage mit 'JA' beantwortet

Kommentar:
Das war ja auch nicht anders zu erwarten...

Welche Bandbreite benötigen Sie?

Down-, Upload % der Stimmen
1Mbit/s, 128Kbit/s 2,6 %
2Mbit/s, 256Kbit/s 5,3 %
2Mbit/s, 2Mbit/s 23,7 %
6Mbit/s, 512Kbit/s 34,2 %
6Mbit/s, 6Mbit/s 15,8 %
16Mbit/s, 16Mbit/s 18,4 %

Kommentar:
Zum dem Zeitpunkt als die Umfrage gestartet wurde, waren die möglichen Optionen noch nicht genau festgelegt.

Wie lange sind Sie bereit bis zur Freischaltung Ihres Breitbandanschlusses zu warten?

Dauer % der Stimmen
3-6 Monate 85,6 %
6-12 Monate 12,8 %
1-2 Jahre 0 %
über 2 Jahre 1,6 %

Kommentar:
Ja, es gibt tatsächlich jemanden der bereit ist mehr als zwei Jahre zu warten!

Welche Technologien akzeptieren Sie?

Technologie % der Stimmen
Nur DSL von der Telekom 11,1 %
Funklösung 38,9 %
Egal, hauptsache Breitband 50,0 %

Kommentar:
Es sind nahezu 90% der Abstimmenden nicht auf eine Telekom-Lösung fixiert und würden auch einen Breitbandanschluss über Funk befürworten.
Aufgrund dieser Tatsache darf man sicherlich hinterfragen, ob denn die Investition der Gemeinde von 79'000 € in eine DSL-Lösung der Telekom gerechtfertigt ist. Offensichtlich tut man dies nur um einige wenige, welche den Funk einfach nicht akzeptieren können, zufrieden zu stellen. Die Gemeinde sollte aber berücksichtigen, dass sie das Geld aller Kammlacher Steuerzahler in Händen hält.

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Status am 21. März 2009 - Breitenbrunn

Auch die Gemeinde Breitenbrunn beschäftigt sich mit dem Thema Breitband. Denkbar ist, dass sich die Gemeinden Breitenbrunn und Oberrieden bei der Breitbandversorgung zusammenschliessen. Auch Pfaffenhausen könnte sich an dem Projekt beteiligen.

Ein Bericht der Mindelheimer Zeitung vom 21.März 2009 kann hier nachgelesen werden. Weitere Informationen zur Veranstaltung in Hohenreuten finden sich hier.

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Status am 1. April 2009

Gemeinde Oberrieden

Aufgrund geringer Nachfrage (hauptsächlich aus den unterversorgten Ortsteilen Hohenreuten, Spitzispui und Ohnsang) sucht man nun nach einem Anbieter der ohne finanziellen Zuschuss der Gemeinde den DSL-Anschluss realisiert.

Die Chancen hierfür dürften bei Null liegen. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen ... - leider bringt einem das nicht viel weiter.

Immerhin, das derzeitige Markterkundungsverfahren läuft nur noch bis zum 16. April 2009. Somit hat man danach immer noch die Möglichkeit ein bestehendes, äusserst günstiges Angebot anzunehmen. Noch einfacher und billiger kann man keine Internet-Versorgung erlangen.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Gemeinde dieses Angebot nicht ablehnt.

Entscheidung der Bundesnetzagentur

Die deutsche Telekom hatte eine Erhöhung der Gebühr für die Überlassung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) beantragt. Die Bundesnetzagentur hat diesen Antrag am 31. März 2009 abgelehnt und die Preise sogar von bisher 10,50 € auf 10,20 € reduziert. Die Festsetzung gilt zunächst für die nächsten zwei Jahre.
Eigentlich hatte sich die Telekom eine Erhöhung auf 12,90 € erhofft.

Die deutsche Telekom sieht sich angesichts der gekürzten TAL-Entgelte nicht mehr in der Lage in neue Breitbandnetze zu investieren.

Die Entscheidung der Bundesnetzagentur kann durchaus direkte Folgen für Kammlach nach sich ziehen. Wie man sich sicher vorstellen kann, ist nun die Motivation Kammlach mit Glasfaser zu versorgen, drastisch gesunken. Es ist also mehr als fraglich, ob wir bis Ende diesen Jahres an das Glasfaser-Netz der Telekom angeschlossen werden.
Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden sind wir aber in der glücklichen Lage eine Alternative zur Verfügung zu haben.

VoIP - Internettelefonie

Die Zukunft der Telekommunikation wird IP-basiert sein, ganz unabhängig davon ob es der Telekom passt oder nicht.
Durch die Standardisierung des IP Multimedia Subsystems (IMS) werden Anwender künftig ganz unabhängig vom jeweiligen Netzanbieter und Gerät miteinander kommunizieren können. Dabei wird es auch keine Rolle mehr spielen, ob der Anwender über WLAN, mobiles Internet (HSDPA oder LTE), DSL-, Kabel- oder einen Glasfaseranschluss mit dem Internet verbunden ist.

Skype, ein Internettelefonie-Spezialist, hat einen Vorstoss gestartet um mit seiner populären Software auch die Handys zu erobern. Die VoIP-Software soll auch für das iPhone und den BlackBerry verfügbar werden. Naturgemäss ist das der Telekom ein Dorn im Auge, da dadurch dem Unternehmen ein Teil seiner Geschäftgrundlage entzogen würde. Schliesslich sind Telefonate über Skype weitestgehend kostenlos wenn der Gesprächspartner ebenfalls ein Skype-Anwender ist.

Laut einem Bericht der Witschaftswoche will die Telekom diesen Vorstoss von Skype blockieren. Die Nutzer und Hardware-Hersteller werden das wohl kaum mit Begeisterung aufnehmen und das Image des rosa Riesen wird wieder einmal mehr darunter leiden.

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Mindelheim hat entschieden! - 27. April 2009

Wie an der öffentlichen Sitzung vom 27. April 2009 des Stadtrat bekannt wurde, hat man sich in Mindelheim dazu entschlossen die angestrebte Funklösung mit AllgäuDSL zu verwirklichen.
Alle anderen Anbieter waren nicht bereit für die Mindelheimer Ortsteile eine entsprechende Lösung anzubieten. Eine DSL-Lösung der Telekom hätte die Stadt € 2,5 Mio. gekostet.

Im Juli soll bereits mit der Erschliessung begonnen werden. Als erstes soll der Ortsteil Westernach an das Funk-Netz angeschlossen werden. Bis alle Ortsteile erschlossen sind, werden voraussichtlich 6 Monate vergehen.
Somit dürften bis zur Jahreswende, oder spätestens kurz danach, alle Mindelheimer mit schnellem Internet versorgt sein.

Folgende Ortsteile sollen angebunden werden:

Der Bericht der Mindelheimer Zeitung zum Thema kann hier nachgelesen werden.

Übrigens, im Ortsteil Bergerhausen steht bereits jetzt ein Funksignal zur Verfügung. Das heisst, dass die Haushalte dieses Ortsteils sofort angeschlossen werden können!

Auch andere Gemeinden, wie Beispielsweise Breitenbrunn und Oberrieden, werden sich wohl schon bald an das Funk-Netz von AllgäuDSL anschliessen lassen.

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Breitenbrunn - 17. Mai 2009

In der letzten Woche hat sich auch der Gemeinderat von Breitenbrunn für die Anbindung an das Funknetz von AllgäuDSL entschieden. Auch hier sollen viele (alle?) Ortsteile angeschlossen werden.

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Oberrieden und Pfaffenhausen - 11. Juni 2009

Nach Mindelheim und Breitenbrunn haben sich nun auch die Gemeinden Oberrieden und Pfaffenhausen für eine Funklösung von AllgäuDSL entschieden.

Somit sind die Kammlacher in der näheren Umgebung schon bald die Einzigsten, die auf einen Internetanschluss der Telekom hoffen. Wenn diese DSL-Anbindung, wie versprochen, bis Ende des Jahres Realität sein sollte, so müssten hierzu langsam Aktivitäten anlaufen. - Davon ist aber noch keine Spur zu erkennen!

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Telekom nimmt Landbewohner nicht mit!

Der Finanzchef der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, stellte klar, dass sein Konzern in diesem Jahr den Etat für den Breitband-Ausbau auf dem Lande um 100 Millionen Euro reduziert. Es steht also ein Drittel weniger Geld zur Verfügung und die ländlichen Regionen werden deutlich vernachlässigt.
Weitere Ausbaumassnahmen werden nur noch für Wohnlagen realisiert, welche für die Telekom lukrativ sind.

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Gibt es in Kammlach nun doch eine DSL-Anbindung durch die Telekom?

Laut Information aus dem Amtsblatt vom 25. Juni 2009 soll Kammlach bis zum Herbst mit DSL von der Telekom versorgt werden. Die Planung stehe und die Standorte der grösseren Schaltgehäuse seien festgelegt.

Wider erwarten scheint die Telekom also bereit, das für sie wohl kaum rentable Projekt zu gunsten der Ober- und Unterkammlacher voran zu treiben.

Diese, für die meisten Kammlacher erfreuliche Entwicklung, hat aber leider auch eine Schattenseite. Die Filialen werden dabei nicht berücksichtigt. Hier zeichnet sich nun keine Lösung mehr ab, denn aufgrund der wenigen Interessenten wird wohl auch der Funkanbieter in Kammlach nicht weiter ausbauen.

Einiges an Unklarheit besteht aber immer noch. Denn die Informationen, welche im Amtsblatt veröffentlicht wurden, stammen von der Gemeinderatssitzung vom 25. Mai 2009. Die Aussage vom Finanzvorstand der Telekom über die Reduktion der Investitionen in den Breitband-Ausbau auf dem Lande von 100 Millionen Euro wurde erst am 17. Juni 2009 gemacht.
Gewissheit wird es wohl erst dann geben, wenn die Telekom tatsächlich mit den Bauarbeiten beginnt.

Alle diejenigen, welche bereits über Funk angebunden sind, brauchen sich jedoch so oder so keine Sorgen zu machen! Die Verteilerantenne auf dem alten Mang Gebäude bleibt selbstverständlich bis mindestens Ende 2011 bestehen.
Da sich inzwischen auch alle umliegenden Gemeinden für eine Funklösung entschieden haben, kann man davon ausgehen, dass die Funkversorgung der bereits erschlossenen Ortsteile langfristig gewährleistet ist.

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Status am 28. Juli 2009

Erste Funk-Anschlüsse in Oberkammlach aktiviert!

Obwohl es in Oberkammlach noch keine Verteilerantenne gibt, wurden hier in der letzten Woche die ersten Anschlüsse an das Funknetz von AllgäuDSL freigeschalten. Die Verbindungen konnten sowohl direkt als auch indirekt zu der Antenne in Unterkammlach aufgebaut werden und weisen eine hervorragende Qualität auf.

An dieser Stelle möchte ich die Neulinge im schnellen Internet herzlichst begrüssen!

Funk-Verbindung zuverlässig auch bei schlechtem Wetter

Dieser Sommer ist bisher wirklich nicht das was wir uns wünschen. Aber das schlechte Wetter hatte auch seine Vorteile. Wir hatten nämlich mehr als genügend Gelegenheiten zu testen wie sich die Funkverbindung bei schlechtem Wetter verhält.

Bei einem Hagelsturm hatte eine Verbindung über 10km Distanz nur einen Verlust von 6dB's. Das heisst es stand permanent die volle Bandbreite zur Verfügung. Die Verbindung ist auch zu keiner Zeit abgebrochen. Bei diesem Test waren keinesfalls besondere Antennen im Einsatz, sondern diejenigen mit welchen derzeit nahezu alle Hausanschlüsse realisiert sind.
Dies spricht klar dafür, dass hier eine sehr ausgereifte Technologie im Einsatz ist auf die man sich verlassen kann!

Gästebuch

Seit heute gibt es auf Breitband-Kammlach auch ein Gästebuch! Hier könnt Ihr Eure Kommentare und Meinungen veröffentlichen.
Ich lege allerdings grössten Wert auf die Netikette. Also bitte keine persönlichen Angriffe gegen irgend jemanden führen. - Danke schon 'mal im voraus!

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Status am 15. August 2009

Verteilerantenne in Oberkammlach

Seit Dienstag, 11. August 2009, gibt es nun auch eine Verteilerantenne in Oberkammlach. Diese Antenne ermöglicht Internetzugang mit hohen Bandbreiten für viele Haushalte in Oberkammlach (6000 KBit/s, Firmenanschlüsse auch höher).
Die Inbetriebnahme der Verteilerantenne erfolgte am Freitag, 14. August 2009.

Auch die Telekom wird wohl in naher Zukunft DSL in Kammlach anbieten. Hier werden die Bandbreiten in vielen Bereichen Kammlachs aber sehr eingeschränkt sein. Somit ist es durchaus erfreulich eine schnellere Alternative zur Verfügung zu haben.

Es steht nun jedem Haushalt frei, ob man auf die DSL-Lösung der Telekom warten will und mit weniger Bandbreite zufrieden ist oder ob man sich an das schnelle Internet von AllgäuDSL anbindet.

Wer sich bei AllgäuDSL anmelden möchte, kann sich das Bestellformular herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und abschicken - Fertig!
Falls Sie damit ein Problem haben (kein Drucker, zu langsame Verbindung für Download, etc.) können Sie auch einfach eine Email an info@allgaeudsl.de schicken oder Ihren Wunsch hier mittels Kontaktformular bekunden. Bitte in jedem Fall Name, Adresse und Telefonnummer angeben!

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Status am 1. Oktober 2009

Verzögerungen beim DSL Ausbau

Offensichtlich wurde der Termin für den DSL Ausbau in Kammlach auf das erste Quartal 2010 verschoben. Ob dann aber auch wirklich etwas geschieht, weiss wieder einmal niemand.

Somit ist die einzige Alternative eine Funkanbindung über AllgäuDSL.

Wer sich bei AllgäuDSL anmelden möchte, kann sich das Bestellformular herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und abschicken - Fertig!
Falls Sie damit ein Problem haben (kein Drucker, zu langsame Verbindung für Download, etc.) können Sie auch einfach eine Email an info@allgaeudsl.de schicken oder Ihren Wunsch hier mittels Kontaktformular bekunden. Bitte in jedem Fall Name, Adresse und Telefonnummer angeben!

BOS-Funkanlage des Freistaates Bayern

Nun soll auch noch eine BOS-Funkanlage des Freistaates Bayern in Oberkammlach errichtet werden. Die Kammlacher Funkgegner werden somit wohl kaum mehr glaubwürdige Argumente gegen eine Internetanbindung über Funk einbringen können.

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Status am 19. November 2009

Leerrohr und Durchhalteparolen

Der Termin für den DSL Ausbau in Kammlach wurde auf das erste Quartal 2010 verschoben. Dafür soll die neueste Technik eingesetzt werden. Welche Technik das aber dann sein soll verschweigt man. Immerhin werden schon mal Leerrohre verlegt.
Die Bürger sollen also nochmals Geduld aufbringen und auf eine neue Technik warten, die offensichtlich niemand beim Namen nennen kann.

Wie mir mitgeteilt wurde hat eine Kammlacher Firma, welche sich klar gegen eine Funklösung ausgesprochen hat und inzwischen mit schnellem Internet versorgt sein soll, auf dem Dach eine Rundstrahler-Antenne stehen. - Wozu diese wohl dient???

Im Gegensatz zu anderen Antennenanlagen scheint dieser Rundstrahler wohl niemanden zu stören. Offensichtlich machen die Kammlacher Funkgegner einen Unterschied, wer denn eine Antenne betreibt.
Hiermit ist wohl klar, dass es im Grunde gar nicht um die Strahlenbelastung geht. Die sogenannten Funkgegner verfolgen wohl ganz andere Ziele und scheuen sich nicht davor dafür die Gemeinde zu spalten.

Es ist endlich an der Zeit, dass die Kammlacher Bürger anfangen sich selbst ein Bild zu machen, sich zu informieren und für sich selbst eine Entscheidung fällen.

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Status am 10. Februar 2010

Telekom soll im Februar soweit sein

Gemäß Aussage seitens der Gemeinde soll DSL der Telekom im Februar für die Ortsteile Ober- und Unterkammlach verfügbar sein.
Dies hat aber auch seine Nachteile, denn dadurch wird der Ausbau für die anderen Ortsteile für den Funkanbieter AllgäuDSL unrentabel. Es werden also keine weiteren Verteilerantennen errichtet. Das könnte nun nur noch mit einer finanziellen Unterstützung der Gemeinde erreicht werden. Diese hat aber hierzu bereits eine Absage erteilt. Das bedeutet also, dass DSL für die Anwohner in Rufen und St. Johann ausser Reichweite ist. Die Bürger aus Wideregg und Höllberg haben Glück, wenn sie Sicht auf eine der Verteilerantennen der Nachbargemeinden haben, ansonsten gibt es auch dort nichts.

Preis-, Leistungsvergleich

Da man in Ober- und Unterkammlach nun zwischen zwei Anbietern wählen kann, ist es denke ich an der Zeit die Preise und Leistungen dieser Anbieter zu vergleichen.

Basistarif

  Telekom Call & Surf Basic AllgäuDSL Standard
Preis 29,95 € 29,95 €
Download 2000 Kbit/s 3000 Kbit/s
Upload 194 Kbit/s 512 Kbit/s
Bereitstellung 99,95 € 119,00 €
Telefon Flat Nein
ISDN zuzüglich 4 €
8,90 €
Telefonie dt. Festnetz 2,9 ct./Min. 0,00 ct./Min.
Telefonie Mobilfunk 19,0 ct./Min. 12,6 ct./Min.

 

Komforttarif

  Telekom Call & Surf Comfort AllgäuDSL Komfort
Preis 39,95 € 39,95 €
Download 6000 Kbit/s 6000 Kbit/s
Upload 576 Kbit/s 1024 Kbit/s
Bereitstellung 99,95 € 119,00 €
Telefon Flat inklusive
ISDN zuzüglich 4 €
8,90 € (1 Tel.-Nr.)
10,00 € (3 Tel.-Nummern)
Telefonie dt. Festnetz 0,00 ct./Min. 0,00 ct./Min.
Telefonie andere
Mobilfunk
Ausland

19,0 ct./Min.
ab 2,9 ct./Min.

12,6 ct./Min.
ab 1,4 ct./Min.

Beim Basistarif bietet AllgäuDSL die höheren Übertragungsraten zum gleichen Preis. Zudem kann dort auch eine Telefon-Flat dazu gebucht werden.

Die Upload-Raten sind bei AllgäuDSL bei beiden Tarifen höher. Dies hat seine Vorteile beim versenden von Bildern und Daten.
Die Telefonie-Preise für Gespräche ins Ausland und zu Mobilfunk sind bei Internettelefonie billiger.

Telekom beinhaltet beim Komforttarif bereits die Flatrate ins deutsche Festnetz.

Beim Komforttarif dürfte die Wahl demnach von der vorwiegenden Nutzung des Anschlusses abhängen.

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